Beobachten
Sichere Fotos, sichtbare Bauteile und bekannte Unterlagen ohne technische Schlussfolgerung sammeln.
Unsere Methodik verhindert, dass eine Kartenansicht, ein Foto oder ein Formulareintrag unbemerkt zur technischen Freigabe wird.
Sichere Fotos, sichtbare Bauteile und bekannte Unterlagen ohne technische Schlussfolgerung sammeln.
Planwert, Messung, Eigentümerangabe, Kartenmodell und Annahme voneinander unterscheiden.
Dachflächen nummerieren und Material, Richtung, Neigung, Aufbauten sowie Auffälligkeiten zuordnen.
Amtliche Solar-, Denkmal- und Netzinformationen auf die konkrete Adresse beziehen.
Dachdecker, Tragwerksplanung, Elektrofachbetrieb und Behörde mit klarer Frage ansprechen.
Änderungen nach Aufmaß, Rückmeldung oder Planung nachvollziehbar in die Dachakte übernehmen.
Bestätigt heißt: Die Aussage ist in einer aktuellen, benannten Quelle, einem passenden Bestandsdokument oder einer fachlich verantworteten Prüfung belegt. Beobachtet heißt: Ein sichtbarer Zustand ist auf datierten Bildern oder sicher vor Ort dokumentiert, ohne seine technische Ursache zu bewerten. Wahrscheinlich heißt: Mehrere Hinweise sprechen für eine Einordnung, doch die abschließende Prüfung fehlt. Offen ist kein Mangel, sondern eine konkrete nächste Aufgabe.
Eine lokale Solarkarte kann beispielsweise die Dachgeometrie und modellierte Strahlung belegen, nicht aber den heutigen Zustand der Eindeckung. Ein Foto kann einen Riss zeigen, aber nicht seine Tiefe oder Ursache. Ein Bauplan kann einen Sparrenquerschnitt nennen, muss nach Umbauten jedoch mit dem Bestand abgeglichen werden. Diese Grenzen stehen sichtbar im Befund.
Dachklar PV veröffentlicht keine fingierten Büros, Telefonnummern oder Verfügbarkeiten in Städten. Die 10.747 kommunalen Ortsakten führen zur exakten Verwaltungsidentität, zum echten BKG-Gemeindeumriss und Ortslagenpunkt, zur amtlichen Grenznachbarschaft und zum historischen DWD-Strahlungskontext. Die sechs vertieften Stadtartikel haben zusätzlich eigene lokale redaktionelle Dossiers.
Die übrigen Datenakten verwenden ausdrücklich einen gemeinsamen Prüftext mit echten lokalen Daten. Verwaltungskennungen, Geometrie, Grenzverknüpfungen, Originalquellen und Datenfingerprints werden automatisiert überprüft; dies ist keine individuelle Vor-Ort- oder manuelle Dachprüfung. Fehlende DWD-Zellen werden als fehlend gezeigt, nicht geschätzt. Nahe Inselorte werden nicht als direkte Landnachbarn bezeichnet. Schutzstatus, heutige Schatten, Dachzustand, Tragwerk und Anschlussnetzgebiet bleiben an der tatsächlichen Gebäudeadresse zu klären.
Bevorzugt werden Behörden, öffentliche Geodatenstellen, Netzbetreiber, technische Regelsetzer und Forschungseinrichtungen. Jede Quelle bleibt sichtbar verlinkt. Karten und Richtlinien verändern sich; deshalb ist ihr aktueller Stand vor einer realen Projektentscheidung erneut auf der offiziellen Seite zu prüfen. Dachklar PV zitiert keine allgemeine Karte als objektspezifische Zusage.
Die Anfrage wird erst nach ausdrücklicher Einwilligung gesendet. Der Browser übermittelt sie an eine eigene, gleichnamige Serverfunktion; diese prüft Herkunft, Umfang, Felder, Einwilligungsstand und Doppelsendungen und gibt den Datensatz direkt an den in der Anfrage benannten Vermittlungsdienst weiter. Ein zusätzliches Lead-Archiv oder Analyse-Gateway ist für diesen Weg nicht vorgesehen.
In lokalen Vorschauen und auf technischen Vorschau-Domains bleibt die Übermittlung gesperrt. Eine echte Anfrage wird niemals als Test verwendet. Reichweitenmessung und Lead-Vermittlung sind technisch getrennt; ein Messfehler darf die Bestätigung einer erfolgreichen Anfrage nicht beeinflussen.