DACHKLARPV

Prüfindex / PV

Ihr Dach. Die richtigen Prüfschritte.

DER NÄCHSTE SCHRITTDachcheck starten

Technischer Vorcheck. Keine Ferndiagnose.

Dachcheck startenDachangaben strukturiert erfassen
BUNDESLAND · BW

PV-Dachcheck in Baden-Württemberg

Regionaler Einstieg für eine adressgenaue Vorprüfung. Keine Landespauschale ersetzt Dachaufmaß, Zustand, Tragwerk oder lokale Zuständigkeit.

01 / REGION

Warum der Standort nur den Rahmen setzt

Relief, Tallagen und verschattende Hanglagen machen die Einzelansicht wichtiger als einen Landesmittelwert.

Amtlicher Verwaltungsrahmen: 1.101 Gemeinden und 44 Kreise im Registerstand 31.08.2026. Alle 1.101 Gemeinden führen zu einer eigenen Datenakte. Destatis GV100AD.

Globalstrahlung, Schnee und Wind werden aus belastbaren Standortdaten bestimmt. Selbst innerhalb eines Bundeslands können Höhe, Küste, Gelände und Bebauung deutlich variieren. Für den Dachcheck werden deshalb keine pauschalen Ertrags- oder Lastwerte aus dem Landesnamen abgeleitet. Die Adresse, Gebäudehöhe, Dachform und heutige Umgebung bleiben die entscheidenden Eingaben.

Amtliche Solarkataster und Geodaten können die Vorprüfung unterstützen, wenn Quelle und Datenstand sichtbar sind. Sie ersetzen weder Statik noch eine Prüfung der Dachhaut. Die kommunalen Datenakten verbinden exakte Verwaltungskennungen mit BKG-Geometrie, echten Grenznachbarn und DWD-Rasterdaten. Fehlende Strahlungswerte werden ausdrücklich gekennzeichnet.

DK–PV / BWMASSTAB: VORPRÜFUNG
Regionalakte Baden-Württemberg: vereinfachte DachskizzeTechnische Linienskizze eines Dachs mit markierten Prüfpunkten für Ausrichtung, Neigung, Kamin, Gaube und Dachrand.010203NTRAUFLÄNGE — VOR ORT MESSENGENEIGTE LÄNGE
Formmehrere TypenNeigungobjektbezogenStatusAdressprüfung

Grafik: Dachklar PV · eigene Illustration, 2026. Nutzungsrechte: Wade Studio Ltd. Schematisch, nicht maßstäblich.

02 / DACHBESTAND

Typische Formen sind kein Ersatz für den Ist-Zustand

Ziegel-, Biberschwanz- und teils denkmalgeprägte Dächer verlangen eine genaue Aufnahme von Deckbild und Anschlüssen.

Der Prüfweg bleibt für jedes Gebäude gleich: Dachflächen nummerieren, Deckmaterial belegen, Neigung und Richtung je Fläche erfassen, Aufbauten und Schattenauslöser markieren und sichtbare Auffälligkeiten lokalisieren. Bei Anbauten oder Garagen wird geprüft, ob Konstruktion und Baujahr vom Haupthaus abweichen. Unbekannte Angaben werden offen gelassen statt geschätzt.

Vor einem verbindlichen Belegungsplan folgen die fachlichen Prüfungen. Der Dachdecker beurteilt Deckung und Abdichtung, die Tragwerksplanung den Lastpfad, der Elektrofachbetrieb Anschluss und Schutz. Bei Denkmalschutz, Ensembles oder Gestaltungsvorgaben kommt die zuständige Behörde hinzu. Diese Rollen können organisatorisch gebündelt sein, ihre Aussagen bleiben fachlich getrennt.

03 / VERÖFFENTLICHT

Alle 44 Kreise und kreisfreien Bereiche

Ein Dach wird an der Adresse geprüft—nicht am Landesmittel.

Dach erfassen →